Bilder-Adventskalender – Tag 7

Zum 7. Dezember heute ein paar Eindrücke aus einer schönen Stadt in Belgien.

Habt ihr den Ort erkannt?  Es ist Antwerpen.

Antwerpen ist eine schöne Hafenstadt in der Region Flandern in Belgien.  Leider waren wir zu kurz dort, denn es gibt eine Menge interessante Orte zu sehen. Ich komme bestimmt wieder.

MAS | Museum aan de Stroom

Sehr interessant und architektonisch eindrucksvoll ist das Museum aan de Stroom. Durch seine Glasfenstern auf allen Seiten, hat man einen schönen Ausblick auf die Stadt und den Hafen.

Interessante Infos für einen Besuch erhaltet ihr hier: visitantwerpen.be

Hier noch ein paar Bilder aus Antwerpen:

Ich wünsche euch noch einen schönen Nikolaustag!

Bilder-Adventskalender – Tag 6

Zum Nikolaus heute was besonderes. Genau heute vor 4 Jahren war ich hier gesessen und habe in der Sonne einen Gin Tonic getrunken.

Habt ihr den Ort erkannt?

War ja nicht so schwer – Es ist Palma de Mallorca.

Ich kann sehr empfehlen im Dezember nach Palma zu fliegen. Es war nicht so voll, man konnte toll bei ca. 20 Grad durch die Stadt bummeln und in der Sonne sitzen.

Und auch der Bierkönig war Abends nicht so voll und deshalb sehr angenehm um noch ein bisschen zu feiern.

Hier noch ein paar Bilder aus Palma und Umgebung:

Ich wünsche euch noch einen schönen Nikolaustag!

Bilder-Adventskalender – Tag 5

Habt ihr den Ort erkannt?

Es das Kitzsteinhorn. Das Bild im Sommer entstanden, es machte den Kindern viel Spaß im Sommer eine Schneeballschlacht zu machen.

Das Kitzsteinhorn liegt in den hohen Tauern, in der Region Zell am See/Kaprun und ist der einzige 3000er im Salzburger Land.

Mit der Zell am See-Sommerkarte kann man kostenlos auf den Kitzsteinhorn hochfahren und auch die Gipfelwelt 3000 besuchen.

Hier noch ein paar Bilder vom Kitzsteinhorn und Umgebung:

         

Ich wünsche euch noch eine schöne Adventszeit!

Bilder-Adventskalender – Tag 4

 

Wenn ihr seit dem Sommer meinen Blog verfolgt, habt ihr bestimmt den Ort erkannt.

Es ist natürlich Wien, das Bild habe ich vom Badeschiff aus gemacht.

Falls du meine Beiträge über Wien verpasst hast, kannst du sie hier noch mal anschauen

Sommertour 2018 – Wien / Motel One und Wake up

Sommertour 2018 – Wien / Donaukanal und Strandbar Herrmann

Sommertour 2018 – Wien Donaukanal „Das Badeschiff“ und urban Camping

Sommertour 2018 – Wien Stadtimpresionnen

Sommertour 2018 – Wien: Donauinsel und Museumsquartier

Sommertour 2018 – Letzter Tag in Wien

Hier noch ein paar Bilder aus Wien:           

Ich wünsche euch noch eine schöne Adventszeit!

Bilder-Adventskalender – Tag 3

Adventskalender – Tag 3:

Habt ihr den Ort erkannt? Es liegt an der Ostküste von Mallorca –  Die Cala Mondrago ist einer meiner Lieblingsbuchten

Von Cala Mondrago kann man durch diesen Küstenweg zur Cala s’Amarador rüberlaufen.

Die Cala Mondrago liegt im gleichnamigen Naturpark, in den man auch sehr schön wandern kann.

Hier noch ein paar Bilder von der Cala Mondrago und der Umgebung in Santany:

 

Ich wünsche euch noch eine schöne Adventszeit!

Sommertour 2018 – Die gesamte Tour auf einem Blick!

Damit ihr einen Gesamtüberblick über unsere Tour habt, habe ich mit Google Maps eine interaktive Karte erstellt.

So könnt ihr nicht nur den Streckenverlauf anschauen, sondern auch die interessante Punkte unserer Reise anschauen und wenn ihr den dazugehörenden Beitrag lesen wollt, einfach drauf klicken!

Sommertour 2018 – Salzbergwerk Berchtesgaden und Bräustüberl

Nun war unser Urlaub und die Sommertour leider zu Ende. Einen Punkt hatten wir noch vor uns, das Salzbergwerk in Berchtesgaden. Es lag fast in der Mitte unserer Strecke nach Hause, sodass es ideal für eine Autopause war.

Zurück nach Deutschland

Über Berchtesgaden zu fahren, hatte noch den zusätzlichen Vorteil den Stau auf der salzburger Autobahn zu vermeiden. Wir konnten so ganz locker und ohne Grenzkontrollen nach Deutschland einreisen.

Das Salzbergwerk Berchtesgaden

Wir waren schon spät dran, als wir beim Salzbergwerk ankammen. Zum Glück konnten wir noch an der letzten Führung teilnehmen, wir mussten uns aber beeilen und ganz schnell unsere Bergmannsanzüge anziehen. Eigentlich ist die letzte Führung um 17:00 Uhr, doch da an diesen Tag wenig los war, fand die letzte Führung um 16:30 statt. Die Führung dauert ca. 1 Stunde, man sollte aber noch genügend Zeit zum an und ausziehen der Bergmannskleidung und die Rückgabe einberechnen.

Für einen Besuch im Salzbergwerk sollte man sich warm anziehen. Die Temperatur beträgt das ganze Jahr über ca. + 12 °C. Man sollte auch darauf achten, dass die Kleidung bequem ist, denn man muss noch einen Bergmannsanzug darüber anziehen. 

Die Rutschen und der Spiegelsee

Nachdem man mit der Grubenbahn 650 Meter in den Berg hineingefahren wird, gelangt man in die Salzkathedrale die dem damaligen Kaiser Franz I von Österreich gewidmet wurde. Dort gibt es das erste Highlight für Besucher die sich was trauen. Man kann mit einer Holzrutsche 34 Meter hinab in das Kaiser-Franz-Sinkwerk rutschen. Wer nicht rutschen will, kann auf einen Weg runterlaufen.

Auf der zweiten Holzrutsche geht es rund 40 Meter hinab zum Spiegelsee. Hier kann man auch alternativ eine Treppe hinunterlaufen.

Der Spielgelsee

Sehr schön und beeindruckend fand ich die Floßfahrt über den Spiegelsee und die Lichtershow:

Der Spiegelsee verdankt seinen Namen der Deckenspiegelung auf der Wasseroberfläche.
An diesem Punkt befinden Sie sich 130 Meter unterhalb der Tagesoberfläche. Dies ist der tiefste Punkt der Besucherführungsstrecke.
Der Salzsee ist 100 Meter lang, 40 Meter breit und 2 Meter tief. Der Salzgehalt des Spiegelsees ist übrigens beinahe so hoch wie der des Toten Meeres.
Die eindrucksvolle Floßfahrt über den unterirdischen See führt Sie mitten durch wachsende und glitzernde Salzkristalle – eindrucksvoll inszeniert mit Lichtern und sphärischen Klängen. (Info: salzbergwerk.de)

Spiegelsee „Bild: Salzbergwerk Berchtesgaden, Südwestdeutsche Salzwerke AG“.

Leider kann man im Bergwerk keine Fotos machen, deshalb sind hier ein paar Pressebilder eingefügt.

Weitere Infos: www.salzbergwerk.de

Bräustüberl Hofbrauhaus Berchtesgaden

Da wir nach den Besuch des Salzbergwerks schon etwas Hunger hatten und auf der Autobahn Richtung Heimat noch Stau war, entschlossen wir uns in Berchtesgaden essen zu gehen.

Wir kehrten im Bräustüberl des Hofbrauhaus Berchtesgaden ein. Das Wetter war noch gut, so konnten wir im schönen Innenhof sitzen.

               

Ich bestellte mir ein Schnitzel mit Kartoffelsalat und dazu ein Hofbräubier. Das Schnitzel aus der hauseigene Metzgerei und das Bier aus der hauseigene Brauerei waren sehr lecker.  Zum Abschluss gönnte ich mir noch einen Apfelstrudel, der auch sehr gut war.

Auch die Bedienung im Bräustüberl war sehr nett und gab uns noch gute Infos um den Stau zu umfahren.

Es war eine gute Entscheidung noch einmal in Berchtesgaden auf dem Weg nach Hause halt zu machen. So war die Rückfahrt entspannter und wir haben unseren Urlaub noch etwas verlängert.

Für meinen nächsten Besuch in Berchtesgaden steht auf meiner ToDo-Liste noch ein Besuch des Salzheilstollen

 

 

Sommertour 2018 – Ein entspanntes Wochenende in Triest

Zum Abschluss wollten wir noch 2 Tage in Italien entspannen und ein bisschen italienisches Lebensgefühl mitnehmen. Auf dem Weg nach Triest machten wir in Rovinj halt und fuhren dann an Koper (Slowenien) vorbei  nach Italien.

Hotel Mignon

Unser Hotel lag etwas außerhalb von Triest, in Grignano. Ganz nah an unserem Hotel war das Schloss Miramare mit seinen wunderschönen Park. Das Hotel Mignon liegt direkt am Meer. Es ist ein zwar etwas in die Jahre gekommenes Hotel, hat aber viel Charme und ist mit Liebe zum Detail eingerichtet. Das Personal war sehr freundlich und das Essen im Restaurant sehr gut.

Hier ein paar Eindrücke vom Hotel:

Beim Abendessen auf der schönen Terrasse kann man direkt aufs Meer hinausschauen. Wir hatten ein Zimmer mit Meerblick und einen kleinen Balkon mit wunderschöner Aussicht auf den Golf von Triest. Der Bus hält direkt vor dem Hotel und man ist in ca. 15 Min. in Triest. Auch die Boote, die nach Triest fahren halten direkt vor dem  Hotel, aber leider sind sie zu unserer Reisezeit nicht mehr gefahren.

Die Busfahrkarte kann man gleich nebenan am Automat kaufen.
Die Bushaltestelle ist direkt unterhalb vom Hotel.

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Man kann auch per Boot nach Triest fahren. Leider haben wir es um einen Tag verpasst (ab den 8.9. fährt kein Boot mehr).

Schloss Miramare

Ungefähr 200 Meter vom Hotel entfernt gelangt man zum Park des Schloss Miramare. Es ist eine wunderschöne Parkanlage mit einem majestätischen Schloss, in einer traumhaften Lage.

Zur Info: Das Schloss wurde zwischen 1856 und 1860 für Erzherzog Ferdinand Maximilian von Österreich, den Bruder Kaiser Franz Josephs I., und seine Gattin Charlotte von Belgien erbaut. Architekt und Bauleiter war Carl Junker. Das Schloss und seine Inneneinrichtung sowie die umliegende Parkanlage wurden entsprechend den detaillierten Anweisungen und Vorstellungen des Erzherzogs erbaut und spiegeln in vielen Bereichen die große Liebe Maximilians zum Meer wider. Der Name Miramar oder Miramare beruht auf den italienisch/spanischen Ausdrücken Mira (aus dem Verb „mirar“, also „anschauen“ oder „schauen“) und Mare („Meer“ auf italienisch), bedeutet also in etwa Meeresblick.(Quelle: Wikipedia).

Im Schlosspark gibt es auch ein kleines Café, in den man einen kleinen Snack zu sich nehmen kann. Die Parkanlage steht mitten im Naturschutzgebiet, der sich zwischen den  Hafen von Grignano und der Riviera von Barcola erstreckt.

Ausflug nach Triest

Nach unseren Spaziergang durch den Park sind wir am Nachmittag mit den Bus nach Triest gefahren. Die Busfahrt ist günstig und man hat vom Bus aus einen schönen Ausblick auf das Treiben an der Strandpromenade.

        

Wir haben uns für Triest keinen besonderen Programmpunkt oder Sehenswürdigkeiten ausgesucht, wollten nur entspannt durch die Stadt laufen, die Zeit geniessen und uns überraschen lassen. Ok, etwas hatten wir doch auf unseren Programmpunkt: Nachdem ich einen schönen Blogbeitrag über Triest bei sommertage.com wollte mein weltbester Eistester unbedingt das Eis der Gelateria Marco probieren. Die Eisdiele liegt etwas versteckt, aber das Eis ist wirklich sehr lecker.

Weltbester Eistester im Einsatz:

Am Canale Grande machten wir auch eine Pause und ich genoß bei wunderschönen Sonnenschein einen Aperol Sprizz und einen Tramezzini mit Thunfisch. Damit war ich schon sehr zufrieden, aber wie es in Italien so üblich ist, gibt es zum Getränk noch immer ein paar leckere Kleinigkeiten dazu 🙂

 

Am Canale Grande traffen wir, wie auch schon in Pula, auf unseren alten Freund James Joyce. Denn auch hier hat er gelebt und geschafft.

Auch nett, im Antikladen nach Schätze suchen.

Wir hatten das Glück, dass an diesen Samstag die Stadt das Ende der Sommersaison feierte. Die Straßen wurden am Abend teilweise für Autos gesperrt, sodass die Menschen durch die Straßen flanieren konnten. Es fanden verschiedene Veranstaltungen, wie die Miss Triest Wahl oder Konzerte in der Stadt statt.

 

Und zum Abschluß noch ein Rotbier von Peroni. Sehr lecker. Die Idee mit den Chips im Einweckglas habe ich gleich bei meiner nächsten Party ausprobiert und sie kam gut an. Besonders weil es die italienischen Chips gab, die ich mitgebracht hatte.

 

Nach einen schönen Tag und Abend in Triest wollten wir mit den letzten Bus zurück zum Hotel fahren. Wir haben aber leider den Fehler gemacht und uns auf Google-Maps verlassen. Wir waren zwar ein paar Minuten früher an der Bushaltestelle, aber der Bus ist doch 10 Min. früher als bei Google gefahren.

Tipp: Lieber vorher an der Bushaltestelle nachschauen wann der Bus fährt 😉

Wir haben dann ein Taxi genommen, was zum Glück auch nicht so teuer war.

Einkaufen in Italien

Am nächsten Tag ging es dann wieder Richtung Heimat. Zum Glück haben in Italien die meisten Supermärkte auch am Sonntag geöffnet, den zu jedem Urlaub im Ausland gehört für mich ein Einkauf der landestypischen Produkten dazu. Besonders gerne gehe ich in Italien einkaufen, da wir mit dem Auto unterwegs sind,  kann ich soviel mitnehmen wie ich will und Pasta, Olivenöl und andere italienische Leckereien werden bei uns immer gebraucht.

Unsere Tour und der Urlaub war nun bald zu Ende. Damit der Rückweg nicht zu langweilig wurde, habe ich noch ein Programmpunkt im Berchtesgaden eingeplant. Dazu aber mehr in meinem nächsten Beitrag.